Båge & Söner und eine Liebesgeschichte

Es war einmal ein Mann namens Ivar Kreuger, der sich tief in eine Frau namens Ingeborg Eberth verliebte. Trotz ihrer siebzehnjährigen Liebesbeziehung hatten sie keine Kinder, und Ivar verstarb 1932. Zurück geblieben ist das prächtige Tändstickspalatset, in dem heute das Ivar Stockholm untergebracht ist, sowie das wunderschöne Boutique-Hotel Ingeborg.

Ein wiederbelebtes Erbe

Jahrzehnte später ließ Lena Werner, inspiriert von Ivar Kreugers Vermächtnis und seinem prächtigen Tändstickspalatset, Teile des imposanten Gebäudes restaurieren. Sie verwandelte es in den Boutique-Bürokomplex IVAR und hielt dabei seinen Geist von Design und Präzision fest.

Ein Zuhause in ihrem Namen

Kurz darauf besuchten Lena und ihr Mann Michael im Jahr 2019 Sóller und waren von einem weiteren historischen Gebäude fasziniert.

Fünf Jahre später erinnert sich Lena: „Als die ersten Stücke ihren Platz fanden, fühlte es sich an, als wäre das Haus wieder zum Leben erwacht. In diesem Moment wusste ich: Das ist Ingeborg.

Das Haus Ingeborg zu nennen, ist eine Hommage an sie und schenkt ihr ein Zuhause voller Fürsorge, Schönheit und Würde.

Design, das aus Tradition entsteht

Bei der Gestaltung“, so Lena, „war die größte Inspiration das Haus selbst und seine Geschichte, aber auch das, was hinter seinem Namen steckt.“ Sowohl Ivar als auch Ingeborg spiegeln eine gemeinsame Sprache aus Handwerkskunst und zeitlosem Design wider.

Zeit, Liebe und Vermächtnis

Und passenderweise lebt die Zeit, genau wie Ivar selbst ein Leben lang von Uhren fasziniert war, noch immer still in diesen Mauern weiter. Die Wecker von Båge & Söner stehen nun an beiden Orten. Eine subtile Hommage an Ivars Liebe zur Präzision und zur sorgfältigen Handwerkskunst und eine Würdigung der zeitlosen Liebesgeschichte von Ivar und Ingeborg.